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Weisheitszeichen

Weisheitszeichen - Allgemeine Erklärung


Weisheitszeichen können sich in der Hand und an den Fingern in verschiedener Art zeigen. Es kann sich um Sterne (Ansammlung von drei Linien die sich kreuzen), um reine Linien, oder um spezielle Zonen in den Fingern handeln.

Diese Zeichen sind ein Hinweis auf die besondere Gabe, die spezielle Mitgift in Bezug auf die Energien und Lebenseinstellung, die ein Mensch mitbekommen hat und die ihm einen weisen Charakter verleihen. Hat er mehr als drei Weisheitszeichen, wird er ein Weiser genannt.
Einige Zeichen erscheinen nur in der Aufzählung der Weisheitszeichen, andere hingegen sind gleichzeitig Begabungszeichen (siehe entsprechende Aufzählung).
Der Unterschied zwischen den beiden Zeichen besteht darin, dass das Weisheitszeichen keinen sogenannten Penalty kennt, wie das beim Begabungszeichen immer dann der Fall ist, wenn die Begabung nicht gelebt wird.
Wenn eine Person nicht wahrnimmt, dass sie eines oder mehrere Weisheitszeichen hat und diese somit auch nicht lebt, weiss sie nichts von ihren diesbezüglichen Potentialen und lebt somit auch nicht ihre beste Version. Das kann in der Folge leicht zu Unzufriedenheit und Frustrationen im Leben führen. Vielleicht versucht sie verzweifelt Hilfe von aussen zu bekommen, während sie doch ein Potential von unschätzbarem Wert in sich selber hat.
Wie mit allen anderen Aspekten der Hand, müssen auch die Weisheitszeichen mit allen Erkenntnissen und allen Energien, die eine Person in sich hat, verwoben werden.

Grundsätzlich handelt es sich bei Weisheitszeichen um eine „innere, leise Energie“ die in allen Konstellationen und Arten von Händen und zusammen mit allen möglichen anderen Zeichen in einer Hand vorhanden sein kann.
Denken wir einmal, ohne jegliches Vorurteil, wie schwierig es wäre, wenn Weisheitszeichen zusammen mit sehr intensiver oder lauter Energien zusammen auftreten würden, z.B. zusammen mit einer Feuerhand, einer Herzlinie vom Typ „die Passionale“ (auch Gina genannt), mit weit gespreizten offenen Fingern (auch Bohemien-Fingerstellung genannt) oder mit der Schule des Friedens, die mit sehr viel Adrenalin gelebt wird.
Hier kann der Vergleich mit einem Radio herangezogen werden, dessen Musiksender bei Lautstärke 8 von 10 durch die Wohnung dröhnt. Können da die leisen (und weisen) Töne eines zweiten, auf Stufe 2 eingestellten Radios, noch wahrgenommen werden?
Eine Handanalyse kann die Existenz von ungeahnten Potentialen entdecken und so den Weg zu dieser Begabung und diesem Bewusstsein ermöglichen. Gibt es ein schöneres Geschenk das ein Mensch seinem Nächsten machen kann?

Begabungszeichen

Begabungszeichen – allgemeine Erklärung


In der Hand erkennbar:
Begabungszeichen (BZ) können sich in der Hand und an den Fingern in verschiedenerer Art zeigen. Es kann sich um Sterne (Ansammlung von drei Linien die sich kreuzen), um reine Linien (Hauptlinien oder Nebenlinien), um Linienansammlungen oder um Kombinationen von Linien mit Sternen handeln.

Bemerkung: nicht alle Handlesekulturen kennen Begabungszeichen oder deuten diese.

Bedeutung:
Begabungszeichen bringen eine gewisse Energie einer Person zum Ausdruck die, wie der es Name verrät, einer besonderen Begabung gleichkommt.
Einerseits trägt das Begabungszeichen eine besondere Botschaft für den betroffenen Menschen in sich und andererseits auch eine Nachricht bezüglich eines „Penalty“, eines möglichen Preises also, der bezahlt werden müsste, sollte die entsprechende Energie nicht angemessen gelebt werden.
Jedes Begabungszeichen hat eine Plusseite in sich, eine positive Seite, die zum Vorschein kommt, wenn das Zeichen gelebt wird. Jedes Begabungszeichen hat aber auch eine andere Seite, die dann zum Vorschein kommt, wenn die Begabung nicht gelebt wird.
Das Begabungszeichen ist mit dem „Lebenszweck“ zu vergleichen (siehe Fingerprints – Lebenszweck) aber eben mit dem Unterschied des „Penalty“, falls die Energie nicht gelebt wird. Ein zusätzlicher Unterschied der beiden besteht darin, dass es sich beim „Lebenszweck“ um eine immer währende Energie handelt (ein Zeichen auf der Seelenebene), denn die Fingerprints ändern sich ein Leben lang nie und die Botschaft bleibt ein Leben lang dieselbe, während es sich beim Begabungszeichen um ein Zeichen in der Hand (also auf der Persönlichkeitsebene) handelt, das kommen und wieder verschwinden kann.

Wieso diese Zeichen kommen, aber auch wieder weggehen können, hängt mit der Energie und den Umständen einer Person in gewissen Momenten des Lebens zusammen. Auf jeden Fall machen Begabungszeichen für die betroffene Person immer einen Sinn, auch wenn sie sich dessen nicht bewusst ist. Wichtig bei Begabungszeichen ist, dass die Person ihren Zeichen die entsprechende und angemessene Aufmerksamkeit widmet und vor allem, dass die Person diese Begabungen bewusst und aktiv lebt! Gibt es solche Zeichen in der Hand, ist die Zeit reif, dass sich dieser Mensch mit einem bestimmten Thema (mit bestimmten Themen) auseinandersetzt, sich diesen Aspekten widmet, sich in die Welt dieser Themen begibt.
Irgendwie hat die Person sich im Unterbewusstsein für etwas entschieden und dies wird nun nach aussen getragen. Lebt sie das Begabungszeichen nicht, kann dies den erwähnten Penalty bedeuten, oder aber das Begabungszeichen kann sich wieder verlieren (weg gehen). Auch die Variante Begabungszeichen nicht nutzen, den Penalty leben und das Zeichen bleibt, ist möglich.
Das Begabungszeichen ist ein Hinweis darauf, wo von seinem Träger ganz spezifisch eine Meisterschaft verlangt wird. Er ist gezwungen diesem Thema 100% seiner Aufmerksamkeit zu geben. Das Thema ist nicht fakultativ wie ein Hobby, das man je nach Lust und Laune betreiben kann oder nicht. Hier ist konkrete und andauernde Fokussierung gefragt.
Wenn dem Begabungszeichen nicht das entsprechende Bewusstsein und die entsprechende Aufmerksamkeit gewidmet wird, führt dies zu einem Spannungsfeld in der betroffenen Person und dies wiederum zur Kehrseite des Begabungszeichens, also zum „Penalty“. Man kann also ein Begabungszeichen nicht „unbestraft“ und ohne die Konsequenzen dafür zu spüren, ignorieren.
Bei den Begabungszeichen handelt es sich zudem immer um ausserordentliche Herausforderungen.
Das Wort Begabungszeichen ist wie Magie. Die Menschen möchten alle gerne Begabungszeichen haben. Wenn sie sich dann der gefragten Herausforderung bewusst werden, sind sie sich der Sache nicht mehr so sicher.

Je mehr Begabungszeichen in der Hand vorhanden sind, umso mehr Spannungsfelder sind vorhanden.

Wie bei allen andern Belangen, die in den Fingerprints und in der Hand zu erkennen sind, können auch die Begabungszeichen ergänzend, also komplementär oder entgegengesetzt von andern Aspekten sein.
So wird ein Zeichen mit der einen oder anderen „Lebensschule“, „Lebenszweck“ oder „Lebenslektion“ unterschiedliche gelebt. Wie dies zu interpretieren ist, wird an entsprechenden Ausbildungskursen unterrichtet (Siehe Kurse).

Wenn wir die Begabungszeichen mit Talenten vergleichen wollen, versteht sich von selbst, dass auch mit dem Talent alleine noch keine konkreten Resultate vorhanden sind. Auch Beethoven und Mozart mussten, trotz grossem Talent, täglich stundenlang üben. Ein Begabungszeichen stellt in diesem Sinne nicht dar, dass einem etwas fix und fertig in den Schoss gelegt wird, sondern es zeigt lediglich die Möglichkeit auf, bei entsprechendem Bewusstsein und entsprechender Widmung, grosse Genugtuung für sich selbst und, je nach Zeichen, auch für andere zu erfahren.

Handformen

Handformen - Allgemeine Erklärung

 
Die Form der Hand, die Proportion von Fingern und Handfläche zeigen zusammen mit der Welt der Handlinien das Grundtemperament und die Verhaltenstendenz einer Person auf.
 
„Mit den Händen kann man nicht nicht kommunizieren“
 
Wenn die obige Aussage zutrifft, würde dies bedeuten, dass wir über unsere Hände unweigerlich immerzu kommunizieren wer wir wirklich sind und welche Bedürfnisse wir haben, ausser natürlich dann, wenn wir die Hände in den Taschen haben oder wenn wir sie sonst bedeckt halten.
 
Da die Handform in der Regel das Erste ist, das wir an einer Hand erkennen können und dies sogar schon aus einiger Distanz, teilen wir dem geschulten Beobachter schon so viel über uns mit, wie wir dies in Worten beim ersten gemeinsamen Abendessen oder beim ersten Vorstellungsgespräch wohl kaum mitteilen würden.
 
Die Handform macht Aussagen über unsere Grundstruktur, also unsere Art zu sein, zu denken, zu handeln, zu fühlen, zu spüren. Sie zeigt auf eine Art auf wie unsere „Programmierung“ oder Charakterstruktur unseres Grundtemperamentes und demzufolge auch unserer Bedürfnisse und Ängste sind.
Dazu kommen viele weitere, feinere Ebenen der Kommunikation durch die Hand, welche nicht auf den ersten Blick erkennbar sind und sich somit erst bei einer tieferen Betrachtung das Bild einer Person vervollständigt.
 
Beim Betrachten der Handform gelten dieselben Regeln wie bei der chiropsychologischen Handanalyse, nämlich:

  • Es gibt nichts Gutes und nichts Schlechtes in der Hand einer Person. Bei dem was wir erkennen können, handelt es sich vielmehr um Lernfelder die vorhanden sind und um bereits entwickelte Hilfsmittel (Qualitäten), die zur Verfügung stehen um diese Lernfelder bestmöglich zu meistern.
  • Einzelne, isolierte Aussagen machen keinen Sinn, sondern sind in einem Gesamtbild zu betrachten.
  • Es geht um den gesunden Ausgleich: nicht zu wenig – nicht zu viel – gerade richtig!
  • „Lebe deinen Typ“ und „integriere auch vom Gegenteiligen, von der dir nicht zugänglichen Energie in dir“. Das Gegenteil ist jeweils die heilsame Dosis.
  • Es geht darum, die Lernfelder zu erkennen und in das Bewusstsein zu integrieren, denn mit jeder Fähigkeit, die wir uns bewusst aneignen um ein „Problem“ zu lösen verliert das Problem die „Problemhaftigkeit“.
  • Bedenke: erst wenn du in einen Aspekt (eine Eigenschaft – eine Art von dir zu sein) bewusst hinein-und wieder hinausgehen kannst, hast du dieses im Griff. „Alles was du an dir erkennst, hast du im Griff, alles was du nicht erkennst, hat dich im Griff“!
  • Die Lösung unserer grössten Probleme kommt immer von der Seite (unserer Schattenseite, unserem schlummernden Potential), von der wir es am allerwenigsten erwartet hätten.

 
Wenn es um Charakterkunde und Temperamentlehren geht, neigen sowohl klassische Schulen, wie verschiedene psychologische Schulen, zur Vierteilung.
In der Antike war das Modell der vier Elemente Luft, Feuer, Erde und Wasser weit verbreitet und galt als umfassende Darstellung unserer irdischen Wirklichkeit.
 
Ob in spezifischer Literatur oder in Märchen, es werden immer wieder Eigenschaften und Aspekte der vier Elemente gebraucht und beschrieben, wie dies die Jungianerin Marie-Louise von Franz in den Bänden der „Symbolik des Märchens“ aufzeigt.
Für uns sehr treffend sind die Beschreibungen von Hajo Banzhaf in seinem Buch „Die vier Elemente in Astrologie und Tarot“.
Wort, Sinn, Kraft und Tat stehen für Luft, Wasser, Feuer und Erde.
 
Auch in den von C.G. Jung beschriebenen Funktionen unseres Bewusstseins können wir sehr gut die Parallelen zu den vier Elementen erkennen.
 
Spezifische Erklärung
 
Die Handform in der chiropsychologischen Handanalyse
 
Die Handform stellt, wie bereits beschrieben, die Grundstruktur, das Grundverhalten einer Person dar. Sie ist gewissermassen die „Karrosserieform“, wenn man den Vergleich mit einem Fahrzeug heranziehen möchte.
Alles weitere, also „das Innenleben“ einer Person erkennt man, um bei unserem Beispiel zu bleiben - wenn die Tür einmal offen ist, wenn man also die Hand aus der Nähe analysiert.
Mit einem Kennerblick können wir jedoch schon aus einer gewissen Distanz erkennen mit welcher Grundstruktur, mit welchen wichtigen Kernelementen,  oder eben „Karosserie“ ein Mensch unterwegs ist.
 
Interessant mag sicherlich auch sein, dass nicht zwingend beide Hände die gleiche Handform haben müssen. Dann sind, sei dies bei den Lernfeldern, wie auch bei den Hilfsmitteln (Qualitäten) mehrere Eigenschaften (Elemente) vorhanden, die in einem Zusammenspiel, einer Art von Tanz, agieren und interagieren.
Wir unterscheiden bei den Handform Typen von reinen Handformen und von Archetypen.
 
Bei den „reinen Handformen“ sprechen wir von einer Luft-, Feuer-, Erd- oder Wasserhand.
 
Bei den Mischlingen, also den Hybrid-Typen (wenn zwei Elemente vorhanden sind), unterscheiden wir in Archetypen Luft und Feuer, Luft und Erde, Luft und Wasser, respektive je nach Dominanz in die umgekehrten Versionen Feuer und Luft, Erde und Luft, Wasser und Luft. Insgesamt handelt es sich um 12 Archetypen (Kombinationen) nach Richard Gardner.  (mehr siehe Glossar Gemischte Handformen)
 
Es kann aber auch vorkommen, dass in einer Handform mehr als zwei Elemente, also drei oder gar alle vier Elemente vorhanden sind. Die Aussagen, über die Strukturen sind dann natürlich nach wie vor alle vorhanden. Solche Aussagen sind noch zusätzlich abgerundet, da nicht ein Element alleine oder ein Archetyp bestehend aus zwei Elementen beschrieben werden. Sie sind eher als dominante erste Aussage zu werten, die in ein grösseres ganzes Bild der Hand zu integrieren sind, verbunden mit der Frage von welchem Element  schlussendlich wieviel und wo in der Hand, in der Person vorhanden ist.
 
Zum Thema der Handformen sei noch gesagt, dass das Erkennen und Deuten von  Handformen handlesetechnisch etwas vom Schwierigsten ist.
 
Mehr siehe Glossar Handformen: „Reine Elemente“ und „Gemischte Handformen“.
 

Begriffs-Erklärung 

Die Seelenagenda

 
In der Hand erkennbar:
Die Seelenagenda ist in der Hand anhand der Fingerabdrücke zu erkennen, die bereits Monate vor der Geburt entstehen und die sozusagen unser DNS-Abbild sind. Selbst dort wo eineiige Zwillinge dasselbe DNS Abbild aufweisen, haben sie unterschiedliche Fingerabdrücke, und belegen somit unsere absolute Einmaligkeit.
 
Bemerkung:
In den 70er Jahren gelang dem amerikanischen Chirologen und Gründer des «International Institute of Hand Analysis» (IIHA; gegründet 1985),Richard Unger, die bedeutende Verbindung zwischen der uralten, traditionellen Handlesekunst, wie sie seit Jahrtausenden praktiziert wird und der wissenschaftlichen Erforschung der Fingerabdrücke, die jeden Menschen nachweislich einmalig machen, zu verbinden.

Bedeutung:
In unseren Fingerprints ist also in gewisser Art der Vertrag, den wir mit dem Universum haben, festgehalten.
Die Seelenagenda besteht grundsätzlich aus drei Teilen:

  • Der Lebensschule oder, wie wir auch sagen, der Fakultät an der Universität Erde an der wir uns eingeschrieben haben.
  • Dem Lebenszweck oder wie wir auch sagen, der Lebensabsicht: Unsere beste Version.
  • Der Lebenslektion: Unsere Schattenseiten, unsere Herausforderungen

 
Bedeutung der Lebensschule:
Die Lebensschule stellt das Thema, resp. die Fakultät dar, an der wir uns an der Universität Erde eingeschrieben haben. Dieses Thema begleitet uns wie ein roter Faden durch unser Leben. Bei allem was wir tun im Leben handelt es sich um das Thema der Lebensschule. Es ist das von uns gewählte Trainingscamp, die von uns gewählte Trainingsdisziplin, in der es darum geht sie zu erkennen und darin Fortschritte zu machen. Die Lebensschule kann in einer reinen Form eine von vier möglichen Schulen (Themen) sein, oder in Mischvarianten vorkommen. Es ist möglich, dass ein Mensch bis zu drei Schulen (Akademien an der Universität Erde) gleichzeitig absolviert.
(Erklärung siehe Anlage).
 
Bedeutung der Lebensabsicht, des Lebenszwecks:
Der Lebenszweck, auch Lebensabsicht genannt, ist aus den Fingerprints ersichtlich. Er stellt die realisierte (beste) Version eines Menschen dar. Im Trainingscamp Erde geht es darum im Sinne einer persönlichen Evolution Fortschritte zu machen um schlussendlich möglichst viel Zeit des Lebens in der realisierten Form des Lebenzwecks, der eigenen besten Version verbringen zu können.
Bedeutung der Lebenslektion:
Die Lebenslektion ist aus den Fingerprints ersichtlich.
Es handelt sich dabei um unsere Schattenseiten, um die Energie in uns die verhindert, dass wir unsere beste Version sind und leben aber auch um unsere Ängste, unser Unvermögen und Vieles andere mehr. Es handelt sich aber auch um unser grösstes Potential, um unseren „maskierten Freund“ denn,  je mehr wir in unserer Lebenslektion Fortschritte machen, umso mehr finden wir zu unserer besten Version, zu unserem Lebenszweck.
Generell handelt es sich bei der Lebenslektion um die Aspekte in uns, die wir gerne ausblenden, die Punkte, wo wir nicht gerne hinschauen und über welche wir nicht gerne sprechen.
Die Seelenagenda zu lesen und zu verstehen wird an entsprechenden Ausbildungskursen unterrichtet. Siehe Kurse.

 

Begriffs-Erklärung 

Die Linien

Auch genannt: Chiromantie - siehe auch Linien: allgemeine Erklärung

 
Hauptlinien:
Linien die alle Menschen besitzen. Es handelt sich um die Herzlinie, die Kopflinie und die Lebenslinie.
 
Nebenlinien:
Linien die nicht alle Menschen besitzen.
Wir unterscheiden in horizontale- und in vertikale Nebenlinien.
Bei der Betrachtung der Linien achten wir auf verschiedene Aspekte wie Qualität, Ursprung, Verlauf, Zeichen, Positionierung und anderes mehr.

Bedeutung:
Die Wurzel des Wortes “Charakter”, aus dem griechischen stammend, bedeutet ‚gekennzeichnet’, ’Prägung’, ’Prägestempel’, ’mit scharfen Linien umrissen’ oder ’eingebranntes, eingeprägtes (Schrift)Zeichen’.
 
Die Linien in der Handfläche stellen die Summe der wiederholten Muster aller der Hirntätigkeiten während dem Verlauf des Lebens dar. Die Linien sind Hinweise auf Fähigkeiten und Tendenzen. Sie können sich im Laufe der Zeit ändern. Linien wissen nicht, was in der Zukunft geschehen wird und doch lassen sie uns auf die weitere Entwicklung von Charakter und Verhaltensmustern schließen.